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Zusammenfassung (English)

Hauptseite (English) mit
Opiate und Liebe
Kokaine und Kampf
Amphetamine und Flucht
Nikotine und Nahrung
Benzodiazepine und Schlaf
Wo im Gehirn
Gefühle
Entschlusszentrum
Schmerz
Lernen
Belohnung
Verhalten
Training
Innere Uhr
Gene
Stress
Kurzzeiteffekte (-wirkungen)
Langzeiteffekte (-wirkungen)
Systemübergreifende Wirkungen
Alter und sexe

Suchtgifte und das Gehirn.

Drogenabhängigkeit ist uns näher, als wir gemeinhin annehmen.Auf dieser website werden Abhängigkeiten näher betrachtet. Die Übereinstimmungen ebenso wie die Unterschiede sowie deren neurobiologische Basis.
Sind die Suchtgifte Opiate, Kokaine, Amphetamine, Nikotine und Benzodiazepine Neurotransmitter?
Was sagen diese Drogen über die Funktionsweisen des Gehirns aus? Suchtgifte setzen verschiedene zusammenwirkende Funktionssysteme in Gang, wie zB. Lernen, Motivationssysteme, innere Uhr und Kalender sowie endocrine und Verhaltenssysteme und das Verhalten allgemein.
Warum und worin unterscheiden sich Drogen? Es ist logisch, dass unterschiedliche Neurotransmitter als Botenstoffe verschiedene Systeme ansprechen. Der Körper würde sonst verwirrt. Jede Suchtgiftdroge spielt daher eine zentrale Rolle in einem anderen, spezifischen, wichtigen System. Antriebssystem/drivesystem.

Suchtgifte und ihre Verbindung zu bestimmten Drivesystemen.

Droge

Drivesystem

bei Menschen auch

Opiate

Fortpflanzung

Liebe, Bindung

Kokaine

Kampf, Risikobereitschaft

mentaler Kampf

Amphetamine

Flucht, Gefahr vermeiden

bei Gefahr andere Lösungen suchen als Kampf

Nikotine

Nahrung

_

Benzodiazepine

Schlaf


Was ist Sucht (Abhängigkeit)? Die Grundlagen (Voraussetzungen) für Süchtigkeit sind normale, natürliche, stark zwingende, widerholungsorientierte Systeme.
Auch Alkohol macht süchtig. Im Alkohol verbinden sich vermutlich die Wirkungen unterschiedlicher Drogen.
Drogen und Gefühle. Speziell Opiate, Alkohol, Kokaine und Amphetamine sprechen Gefühlssysteme an.



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