Suchtgifte und das Gehirn
Suchtigmachende Drogen machen suchtig weil sie zentrale Neurotransmitters sind, die es gibt in das Gehirn von Jeden.
Opiate, Kokaine, Amphetaminen funktionieren in die wichtigste Systeme, die Emotionen unterliegen.
Deswegen sind Sie sehr kräftig und zwingend. Alcohol combiniert diese Drogen in seine Wirkung.
Die suchtigmachende Drogen 1. Opiate (Heroin, Opium, Morphin, Methadon), 2. Cocain, 3. Amphetamins,
4. Nikotin, 5. Benzodiazepines sind auf verschiedene Weise suchtigmachend.
Sie sind verschieden weil sie gehören zu verscheidene motivationelle Systeme.
|
Suchtigmachende Droge
|
|
|
System
|
|
Opiate (Heroin, Opium, Morphin, Methadon)
|
|
|
Liebe, Bindung
|
|
Cocain
|
|
|
Kampf bei Gefahr und Stress; Risikobereitschaft, mentaler Kampf
|
|
Amphetamins
|
|
|
Flucht, Gefahr vermeiden; bei Gefahr andere Lösungen
suchen als Kampf
|
|
Nikotin
|
|
|
Nahrung
|
|
Benzodiazepines
|
|
|
Schlaf
|
Diese Drogen sind suchtigmachend weil sie wirksam sind in Systeme die wichtig sind
für das Überleben. Diese Systeme sind stark orientiert auf Erholung. Denke zum Beispiel an das Erlangen jede Nacht zu Schlafen
oder an den immer wieder zurückkommende Wille zum Essen durch Lust und Hunger. Streiten und/oder fliehen als
Antwort bei Gefahr ist wie eine Karakterzug permanent anwesend. Diese Systeme erklaren das Element des
Erholungs bei Sucht. Genen, Alter und Geschlecht beeinflüssen die Art Drogen für welche man
dass meist sensibel ist. Stress kann diese Sensibilität aufwachsen.
Mehr Information auf die Englische (mehrere Seiten), Hollandische(mehrere Seiten) und (1 Seite) Deutsche Seiten dieser Site.
Die Drogen sind die Substanzen des
Unterbewüsst-sein und Motivation. Freud hatte schon Ahnung hiervon. ‘Die Neurosen, welche sich nur auf
Störungen des Sexualllebens zurückführen lassen, zeigen die grösste klinische Ähnlichkeit mit den
Phänomen der Intoxikation und Abstinenz, welche sich durch habituelle Einführung
Lust erzeugende Giftstoffe (Alkaloide) ergeben’ (S. Freud: Abhandlungen zur Sexualtheorie
und verwandte Schriften, 1905, 1961)
|